Produkte - Rümpfe
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1939 wurde von der Deutschen Kriegsmarine bei der Werft H.C. Stülcken Sohn Hamburg, ein neuer zwei Schrauben- Hochseeschlepper in Auftrag gegeben. Das Schiff wurde im Frühjahr 1940 auf den Namen "Arngast" getauft und in Dienst gestellt. Eingesetzt wurde er Anfang 1940 als Kopfschlepper für das Schlachtschiff "Bismarck" auf der Elbe und war auch für den späteren Einsatz z.B. für die H- Klasse gedacht. Wärend des Krieges verlegte der Schlepper nach Norwegen, wo er mehrere leichte Flak- Stände und einenTarnanstrich bekam.
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Rumpf des Marineschleppers "Arngast" im Maßstab 1:100. Schlingerkiele und Scheuerleiste angeformt. Beiliegend die Wellenhosen und die beiden Ruder. Detailansicht vom Bug des Schleppers mit Ankertasche.
Artikelbezeichnung:
Artikel-Nr
Epoxydharz Rumpf Arngast
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Den UBoot- Flottillen der Deutschen Kriegsmarine waren zur Versorgung der UBoote und zur Betreuung deren Besatzungen im Atlantikeinsatz Begleitschiffe beigegeben. Der erste Neubau dieser Art war der Tender " SAAR".
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Artikelbezeichnung | Artikel-Nr |
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| Epoxydharz Rumpf Saar | ||
Rumpf des U-Tender SAAR im Maßstab 1:100. Ankertaschen sind mit angeformt. Die Lage der Schlingerkiele sowie Bullaugen und Ruder sind angedeutet. Dem Rumpf liegen die Schlingerkiele, das Ruder
mit bei. |
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wie der Spant 96 mit angeformten Schott-türen und die Fensterrahmen im Bereich
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Preis : 135,00 € |
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| Wenngleich das M-Boot 40 insgesamt ein robuster und seefähiger Typ war, hatten sich im Fronteinsatz einige Schwächen herausgestellt, die eine konstruktive Überarbeitung erforderlich machten. Als Resultat dieser Erkenntnisse schlug das K-Amt eine Verlängerung des Bootes vor. Schleppversuche hatten ergeben, dass eine Verlängerung um 5,5 m und eine Verbreiterung um 0,1 bis 0,2 m keinen wesentlichen Geschwindigkeitsabfall zur Folge haben. Es war beabsichtigt, jährlich 50 Boote auf zehn Werften zu bauen. Die zu diesem Zweck von der AG Neptun/Rostock entwickelte Blockbauweise sah in der ersten Planungsphase vor, das ganze Schiff in Segmente (Blocks) von 3 bis 5 Tonnen zu zergliedern, die von geeig- neten Firmen hergestellt und bei zunächst zehn Werften zusammengebaut werden sollten. Auf Vorschlag des Leiters der Schichau-Werft in Königsbeg, konzentrierte man sich nun bei dem Bau des neuen M-Boots Typ 43, auf die in den USA und GB bereits erfolgreich angewandte Sektionsbauweise, um letztendlich mit nur zwei Werften auf einen Ausstoß von je einem Boot pro Woche zu kommen. Der Sektionsbau sah vor, dass das Schiff in sieben Einzelsektionen aufgeteilt wurde und die per Bahn transportierten Baugruppen (8 bis 10 Sektionen) auf besonderen Bauplätzen zusammengesetzt wurden. Anschließend wurden sie auf der Helge zusammen geschoben und verschweißt (eine Woche bis zum Stapellauf). Daran sollten noch zwei Wochen Ausrüstung und eine Woche Erprobung anschließen. Ab Mitte September 1944 sollten vier Boote von jeder Werft abgeliefert werden. Tatsächlich kam das erste Boot - M601 - erst am 22. November und das zweite Boot - M801 am 3. Dezember 1944 in Dienst. Andauernde Luftangriffe und Engpässe auf allen Gebieten, zeigten dass ein Großserienbau in der geplanten Weise kaum noch möglich war. Von den achtzehn fertig gestellten Booten vom Typ 43 gingen drei kurz nach der Fertigung im März bzw. April 1945 bei Luftangriffen in Kiel verloren. Die restlichen Boote des Typs 43 wurden unter den Siegermächten verteilt. Beim Aufbau der neuen Bundesmarine wurden ihr 1956 von den USA fünf 40er Boote und ein 43er Boot übergeben . Das 43er Boot bekam den Namen "Seeschlange" und wurde wie die anderen M-Boote dem 2. Minensuchgeschwader zugeteilt. Am 13.02.1960 wurde das M-Boot 43 außer Dienst gestellt und einige Jahre später abgewrackt. |
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Artikelbezeichnung | Artikel-Nr |
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Epoxydharz Rumpf |
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Rumpf des M-Bootes 43 im Maßstab 1:100 |
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Foto kommt noch |
19 mm Durchmesser, 4Blatt mit M2 Gewinde.
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Preis :95 ,00 € |
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| Im Sommer 1940 wurde die "Lützow" von der Hochseefischerei Pust A.G. Wesermünde bei der Seebeck- Werft bestellt. Bedingt durch die Kriegslage wurde nur schleppend an Konstruktion und Bau gearbeitet. 1941 übernahm die deutsche Kriegsmarine den Bauauftrag, der bis dahin noch nicht auf Stapel gelegt war. Konstruktiv wurde das Schiff noch einmal überarbeitet. Dabei wurde die "Lützow" von 8,65 m auf 9,16 m verbreitert. Die Fischerei-Einrichtungen entfielen, aus den Laderäumen wurden gleichzeitig Wohn- und Arbeitsräume für die Mannschaften geschaffen. Das Schiff erhielt neben der Ausrüstung als U-Boot-Jäger auch eine Minenwinde sowie diverse Minenottern, um als Minensucher Verwendung zu finden. Im März 1943 wurde die "Lützow" der 11. Vorpostenflottille als "V1102" überstellt. Das Schiff führte bis Kriegsende Geleitzugaufgaben vor Norwegen, der Deutschen Bucht und später in der Ostsee durch. Am Kriegsende wurde das "V 1102" aufgelegt und schon am 29.06.1945 von den Engländern zum Rückbau als Fischdampfer freigegeben. Das Schiff wurde nun zum Fischdampfer umgerüstet und wurde zuerst als "Lützow" P.G. 569 in Fahrt gebracht. |
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Artikelbezeichnung | Artikel-Nr |
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Epoxydharz Rumpf |
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Einziger Autentischer- Rumpf des Vorposten-Bootes V1102 .Dem Rumpf liegen das Ruder sowie die Ruderhacke aus Aluminium mit bei. |
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Preis :95 ,00 € |
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Ab 1925 durfte Deutschland die im Versailler Friedensdiktat als "Zerstörer" benannten Torpedoboote ersetzen. Die ersten Planungen für "echte" Zerstörer gehen jedoch erst auf das Jahr 1932 zurück. |
| Artikelbezeichnung | Artikel-Nr | |
Epoxydharz Rumpf |
Ab sofort lieferbar im Maßstab 1:100 und 1:50. |
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Der erste Rumpf eines Zerstörers des Typ 34. |
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Spant 67,50 zum Backdeck mit angeformten Schotttüren und
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| Die Seewasserkästen für die Turbinen- Kühlwassereinlässe gehören mit zum Lieferumfang. | ||
Für den Maßstab 1:50 gibt es auch die beiden Schornsteine. Der Preis für den Rumpf beträgt 450.-€, für die Schornsteine 90.-€. Ferner sind die beiden Beiboote in Arbeit. Lieferzeitca. 10 Wochen nach Auftragseingang. Nur an Selbstabholer und gegen Vorkasse. |
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Rumpf Z1-4 1:100/ Preis :145 ,00 € |
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| Z 39 im Kieler Hafen ca. 1943 |
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Der Rumpf ist zur Zeit in Arbeit. Er wird ab Ende / Mitte März 2012 zur Lieferung fertig sein. |
Artikelbezeichnung | Artikel-Nr |
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Epoxydharz Rumpf |
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Fotos werden noch reingestellt |
Fotos werden noch reingestellt.
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Preis :145 ,00 € |
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Nach einem Amtsentwurf 1932/34 wurden 10 Flottenbegleiter (F1-10), die auch als schnelle Minenräumer ausgerüstet waren gebaut. Die Boote F9-10 wurden bei der Kriegsmarinewerft-Wilhelmshaven gebaut. |
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| Original Werftmodell F9- M 1:50; Kriegsmariene-Werft Wilhelmshaven 1934 |
| Artikelbezeichnung | Artikel-Nr | |
Epoxydharz Rumpf |
ab sofort lieferbar im Maßstab 1: 100. |
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Preis :105 ,00 € |
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| Text kommt ab morgen!!! |
| wird noch reingestellt |
Artikelbezeichnung | Artikel-Nr |
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Epoxydharz Rumpf des Motor- Frachters "Palatia". |
lieferbar im Maßstab 1:100 ab Frühjahr 2011 für den Maßstab 1:200 lieferbar seit Juli 2010. |
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Preis :145 ,00 € |
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